Netzwerk-
arbeit

Sehen Sie hier die anstehenden Termine und Aktivitäten. 

Den Netzwerkmanager Dr. Thorsten Heilker erreichen Sie unter 05921-962309 oder kunststoffnetzwerk@grafschaft.de.

VR-Brillen für Berufsorientierung und Kompetenzfeststellung (17.02. und 23.02.22)


- Online-Veranstaltung

Wie bringen wir Jugendlichen eher unbekannte Berufe näher? Indem wir sie da abholen, wo sie sich auskennen: Gemeinsam mit der Ems-Achse wollen wir über VR-Brillen Schülerinnen und Schülern ermöglichen, den Kunststoff-Bereich und typische Arbeitsvorgänge kennenzulernen. Wir setzen dabei auf die „Virtual Work Experience“, die als frei zugängliche Software bereits in bayerischen Schulen im Einsatz ist.

Die spielerische Auseinandersetzung mit virtuellen Maschinen (Zielgruppe Klasse 9-13) erlaubt zudem Rückschlüsse auf Fähigkeiten und Stärken der Jugendlichen, etwa Geschicklichkeit, technisches Verständnis oder logisches und räumliches Denken.

Die Ems-Achse startet nun in Kooperation mit dem Kunststoffnetzwerk und in Zusammenarbeit mit dem Laborbereich Kunststofftechnik der Hochschule Osnabrück ein Projekt im Raum Weser-Ems (Förderung durch Amt für Regionale Landesentwicklung). Bisher sind die Berufsgruppen Metall und Glas in der „Virtual Work Experience“ verfügbar. Es soll nun die Berufsgruppe Kunststoff hinzukommen (Informationen zu den bisherigen Berufsgruppen finden Sie hier: https://www.sprungbrett-intowork.de/das-virtual-work-experience-wiki/).

Im Projekt (Laufzeit bis September 2023) sollen 2-3 Kunststoff-Maschinen im 3-dimensionalen Raum (Spritzgussmaschine und Thermoformmaschine oder/und Extrusionsanlage) programmiert werden. Hierbei benötigen wir die Expertise der Unternehmen in der Region, um die Maschinen (und die Aufgaben an den Maschinen) möglichst praxisnah abzubilden.

Neben der Programmierung der Maschinen werden im Projekt ca. 80 VR-Brillen angeschafft, um den Schulen in der Region Klassensätze zur Verfügung zu stellen. Wenn sich Ihr Unternehmen im Projekt engagiert, werden Schulen in unmittelbarer Nähe Ihres Betriebs angesprochen. Schulen und Lehrkräfte in der Region können dann die Virtual Work Experience in ihrem Berufsorientierungsunterricht einsetzen (keine besonderen Vorkenntnisse von Lehrkräften notwendig).

Die frei zugängliche Software können Sie in Zukunft auch in Ihrem Unternehmen z.B. für Praktikanten nutzen, wenn Sie eine VR-Brille besitzen.

Wir laden Sie zu einer kurzen Online-Informationsveranstaltung ein, in der das Projekt vorgestellt wird (Zielgruppe: Geschäftsführer und/oder technische Ausbilder). Nehmen Sie an einem der beiden Termine teil, um sich unverbindlich zu informieren, ob Sie sich in diesem Projekt engagieren möchten.

Donnerstag, 17.02.2022 10.00 – 11.00 Uhr

Mittwoch, 23.02.2022 11.00 – 12.00 Uhr

Anmeldung per Mail an kunststoffnetzwerk@grafschaft.de. Sie bekommen dann den Link zugeschickt.

Erklärvideo, wie die Virtual Work Experience eingesetzt wird vimeo.com/512552498 und weitere Visualisierung: www.oculus.com/experiences/quest/5307879519282125/

Digitale Wertstromanalyse in Echtzeit


- Online-Veranstaltung

Die Digitalisierung in der Industrie nimmt zu. Damit einher geht eine enorme Erhöhung der Anzahl von digitalen Industrie-Plattformen, die für viele Unternehmen inzwischen unüberschaubar geworden ist. Der Referent, Klaus-Oliver Welsow, Geschäftsführer der UWS Business Solutions GmbH, beginnt seinen Vortrag daher mit einem kleinen Einblick in die Anbieterwelt und der größten Initiative, Catena-X.

Doch was bedeutet Digitalisierung der Wertstromanalyse in der Praxis? Herr Welsow zeigt uns die Echtzeitsteuerung von Aufträgen im gesamten Wertstrom und eine darauf basierende Wertstromanalyse auf Knopfdruck. So wissen Sie sofort:

  • Wo sich gerade welcher Auftrag des Kunden befindet.
  • In welchem Status sich ein Auftrag befindet.
  • Wie lange jeder Prozessschritt je Auftrag gedauert hat.
  • Welche Anlagen/Arbeitsplätze gerade belegt sind.
  • Wie lange ein Auftrag durch die Produktion läuft.


Wesentlicher Bestandteil der neuen Technologien und Methoden der digitalen Wertstromanalyse ist eine Echtzeitortung von Produkten und Erzeugnissen mittels Ultra-Wide-Band (UWB). So werden neue Wege in der Produktionssteuerung möglich, die ein Umdenken erfordern. Nehmen Sie teil und gewinnen Sie ein paar  Denkanstöße, wie die Fertigung in der Zukunft aussehen könnte.

 

Referent:

Klaus-Oliver Welsow ist geschäftsführender Gesellschafter der UWS Business Solitons GmbH. Er ist Experte für Digitalisierung und Lean Production Enthusiast. Die UWS Business Solutions GmbH ist ein Beratungshaus für Prozess- und IT-Beratung mit Schwerpunkt Digitalisierung.


Termin: Donnerstag, 27.01.2021, 14:00 bis 15:00 Uhr

Veranstaltungsort: Online-Veranstaltung

Anmeldung: kostenlos online

Veranstalter: Kunststoffnetzwerk Ems-Achse und MEMA-Netzwerk in Kooperation mit den DGQ-Regionalkreisen Weser-Ems und Ostwestfalen-Lippe

Hinweis: Die Veranstaltung ist auf 50 Teilnehmer/innen beschränkt.

Forum Produktion & IT 2021


- Halle IV und das IT-Zentrum Lingen (Ems)

Bereits sechs Mal hat die Fachtagung an verschiedenen Orten im gesamten Ems-Achsen-Gebiet stattgefunden. 2019 wurden zum ersten Mal Vorträge im Themenfeld Kunststofftechnik angeboten. Im vergangenen Jahr musste die Tagung, wie so vieles, pandemiebedingt leider aussetzen. Umso mehr freuen wir uns, das Forum Produktion & IT am 16. & 17. November 2021 wieder im gewohnten Rahmen (in Präsenzform) anzubieten. Auf dem Programm stehen neben hochkarätigen Fachvorträgen wieder eine spannende Ausstellung und auch interessante Unternehmensbesichtigungen in der Region. Die Halle IV und das IT-Zentrum Lingen bieten mit ihrer Lage direkt am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück den optimalen Rahmen für einen Austausch innerhalb der Branche sowie allgemein zwischen Wissenschaft und Praxis.

Mit Blick auf die Kunststoffbranche erwarten Sie in diesem Jahr Impulse von lokalen Unternehmern (NEEMANN LiteFlexPACKAGING, TKT Kunststoff-Technik), Verbandsvertretern (z.B. PlasticsEurope) und niederländischen Hochschulvertretern (der Blick über die Grenze kann wertvolle Erkenntnisse liefern) zu den aktuellen Themen Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit. Neben diesen kunststoffspezifischen Vorträgen sind sicherlich auch weitere der insgesamt 55 Vorträge aus den Themenfeldern IT, Energie- und Umwelttechnik, Transportsysteme und Logistik sowie Produktions-technologien für Sie interessant. Als weitere Highlights möchte ich auf eine Grußbotschaft von Dietmar Hopp, ein Live-Hacking Event sowie einen Keynote-Vortrag zum Thema Cyber-Attacken hinweisen. Alle Informationen finden Sie im Programmheft.

Als Netzwerkpartner des Kunststoffnetzwerks profitieren Sie und Ihre Mitarbeiter/innen von deutlich geringeren Anmeldegebühren ("Netzwerkpartner Kompetenzzentrun" bei der Anmeldung auswählen).

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Veranstaltung!

Hier gelangen Sie direkt zur Anmeldung!

REFA am Puls der Zeit


- Meppen

REFA ist die weltweit älteste Organisation für Arbeitsstudien, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung und gefragtes Traditionshaus zur beruflichen Weiterbildung. Auch über die Landesgrenzen hinaus. Fast 100 Jahre alt ist REFA für das Handwerk, die Industrie und Öffentliche Verwaltung zuverlässiger Partner auf dem Weiterbildungsmarkt und mit seinen Themen immer am Puls der Zeit – damals wie heute.

Aus der Praxis für die Praxis ist dabei das Motto zur Vermittlung der Methoden für eine nachhaltige Optimierung der Arbeitsprozesse und Produktivitätssteigerung. 

Die REFA-Methodologie ermöglicht mit ihrer Vorgehensweise und ihren Instrumenten die systematische, ganzheitliche Betrachtung von Arbeitsprozessen. Fach- und Führungskräften wird in den Seminaren und Ausbildungen ein breites Methoden-Spektrum vermittelt, mit dem sie die gesamte Wertschöpfungskette ihrer Organisation analysieren und optimieren können sowie in die Lage versetzt werden, betriebliche Zahlen, Daten und Fakten zu erheben, auszuwerten und daraus konkrete Vorschläge zu erarbeiten. Gerade vor dem Hintergrund technischer Entwicklungen, wie etwa Industrie 4.0, müssen Betriebe ihre Abläufe und Prozesse transparent machen, anforderungsgerecht gestalten und optimieren.

 Inhalt:

  • Wer sind wir?
  • Warum sind wir hier?
  • Was bedeutet REFA?
  • Geschichtlicher Werdegang von REFA
  • Schwerpunkte der Arbeits- und Betriebsorganisation im Kontext der Industriegeschichte
  • Basis-Know-how im Industrial Engineering: Die REFA-Grundausbildung 4.0
  • Übersicht der REFA - Stufenausbildung
  • Die Kernkompetenz von REFA
  • Was bedeuteten REFA-Methoden in der Arbeitswelt? (Welche Methoden gibt es? Welche Methoden für welche Anwendung? Beispiele zu den unterschiedlichen Methoden. z.B. Zeitwirtschaft, Verteilzeiten, Wertschöpfungsprozesse, Arbeitsgestaltung, Entgeltgestaltung)
  • Diskussion im Anschluss an die Veranstaltung

Referent:

Herr Reinhard Machill war mehr als 30 Jahre als Unternehmensberater (Projektleiter) in diversen Mittelständischen Unternehmen tätig. Aktuell ist Herr Machill im Emsland als festangestellter Projektleiter in der Arbeitsvorbereitung (REFA-Zeitwirtschaft) tätig. Des Weiteren ist Hr. Machill Ausbildungsleiter für den REFA Regionalverband Osnabrück-Münsterland-Niederrhein und seit 1985 Dozent für die REFA - Grundausbildung.

Abschlüsse: Tischlermeister, Dipl.-Betriebsökonom, REFA-Lehrer, REFA - European Industrial Engineer, MTM-Praktiker (UAS,MEK)

Termin: Donnerstag, 04.11.2021, 17:00 bis 20:00 Uhr

Veranstaltungsort: Landkreis Emsland, Kreishaus III, Herzog-Arenberg-Str. 12, 49716 Meppen

Anmeldung: kostenlos online

Veranstalter: MEMA-Netzwerk in Kooperation mit dem Kunststoffnetzwerk Ems-Achse

DGQ und Normung - Vorgehensweisen, Ziele, Ergebnisse und aktuelle Entwicklungen


- Online-Veranstaltung 17.30 - 19.00 Uhr

Normen spielen im Qualitätsmanagement eine große Rolle - allen voran die DIN EN ISO 9001. Doch wie entsteht so eine Norm überhaupt? Und warum gab es 2015 eine große Revision der ISO 9001, während in diesem Jahr eine turnusgemäße Überarbeitung der Norm vorerst vertagt wurde? Thomas Votsmeier von der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ) ist ausgewiesener Normungsexperte und gibt Einblicke hinter die Kulissen. Er erläutert, wie DIN und ISO Normen entstehen und wie die Arbeit in Gremien tatsächlich funktioniert. Er informiert über die aktuellen Diskussionen um die Revisionen der ISO 9000 und ISO 14000 und berichtet aus laufenden Projekten. Auch die Rolle der DGQ wird thematisiert. Wo ist diese als Fachgesellschaft aktiv? Und mit welchem Ergebnis?

Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick in die Normungsarbeit beim Deutsches Institut für Normung (DIN) und der Internationalen Organisation für Normung (International Organization for Standardization, ISO). Sie verstehen wie Normen entstehen und wie eine Mitwirkung möglich ist. Nach dem Impulsvortrag laden wir Sie ein, weitergehende Fragen zu stellen und Anregungen für zukünftige Normungsaktivitäten zu geben.

Referent:
Der Referent Dipl.-Ing. Thomas Votsmeier ist Normungsexperte und Bereichsleiter "Normung/Internationale Kooperationen" bei der DGQ und dort seit 1998 tätig. Er engagiert sich in verschiedenen Fach- und Leitungsgremien bei der European Organisation for Quality (EOQ), der International Personnel Certification Association (IPC), dem Deutschen Institut für Normung und der International Standard Organisation (ISO). Unter anderem ist er aktuell Obmann des DIN NA 147 - 00 - 01 AA Qualitätsmanagement sowie Vertreter des DIN bzw. der EOQ in Gremien bei ISO TC 176, TC 207, ISO CASCO sowie EA und DAkkS.


Termin: Dienstag, 12.10.2021, 17:30 bis 19:00 Uhr

Veranstaltungsort: Online-Veranstaltung

Anmeldung: kostenlos online

Anmeldeschluss: 11.10.2021, 12.00 Uhr

Veranstalter: DGQ-Regionalkreis Weser-Ems in Zusammenarbeit mit dem Kunststoffnetzwerk und dem MEMA-Netzwerk

Auszubildende finden in Zeiten von Suchmaschinen & Co.


- Online-Veranstaltung (Zoom)

Jedes Jahr aufs Neue: Die Ausbildungsstellen müssen besetzt werden und damit beginnt erneut der harte Kampf um den besten Nachwuchs. Obwohl viele kleine und mittlere Unternehmen in den Social-Media-Kanälen präsent sind und den Bewerbungsprozess auf der eigenen Internetseite für die Zielgruppe so unkompliziert wie möglich gestaltet haben, bleibt der Bewerbungszufluss überschaubar. Und dann kommen Zweifel auf: Gibt es nicht genügend Interessierte? Haben wir den richtigen Ton getroffen? Oder sind wir in den falschen Kanälen unterwegs? Was können wir noch tun?

In diesem Online-Seminar geht es um die technischen Anforderungen hinsichtlich der Gestaltung und Platzierung von Stellenanzeigen für die Azubi-Rekrutierung. Folgende Inhalte werden vermittelt:

  • Die Teilnehmenden erfahren, wie die eigene Internetseite, Suchmaschinen und soziale Medien zusammenhängen, um das Beste aus dieser Kombination für das eigene Ausbildungs- bzw. Stellenangebot herauszuholen.
  • Die Teilnehmenden erhalten Informationen darüber, wie eine Stellenanzeige aufgebaut sein muss, damit diese von Suchmaschinen & Co. richtig gelesen werden kann. Denn Ziel ist es, dass die Stellenanzeige für Auszubildende in Suchmaschinen & Co. korrekt dargestellt wird.
  • Die Teilnehmenden bekommen Tipps, wie sie z.B. Schlüsselwörter (Keywords) recherchieren und für die Azubi-Stellenanzeige verarbeiten können, um eine möglichst hohe Platzierung auf Plattformen zu erreichen und die richtige Zielgruppe zu adressieren.

Die Teilnehmenden können auf Wunsch während des Seminars ihre eigene Stellenanzeige auf Optimierungspotenziale hin analysieren lassen. Die eigene Stellenanzeige dient somit als praktische Fallstudie für alle Seminarteilnehmenden.

Befähigung für die eigene Arbeit im Unternehmen:

Die Teilnehmenden können ihre eigene Stellenanzeigen kritisch analysieren und an relevanten Stellschrauben drehen, um die eigene Sichtbarkeit in den Suchmaschinen & Co. zu erhöhen und so ihre Chance verbessern, dass potenzielle Auszubildende erreicht werden.

Vorkenntnisse & Voraussetzungen:

Die technische Ausstattung (Internetfähiger Computer, Mikrofon und Kamera) zur Teilnahme an der Videokonferenz via „Zoom“ muss vorliegen. Es liegen Kenntnisse vor, wie eine Stellenanzeige für Ausbildungsplatzangebote inhaltlich aufgebaut werden muss. Grundlagen – insbesondere rechtliche Fragestellungen – werden NICHT thematisiert.

Zielgruppe dieses Seminars:

- Mitarbeitende in Personalabteilungen bzw. Verantwortliche, die sich im Unternehmen um das Thema „Stellenanzeigen“ kümmern.
- Ausbildende aus Fachabteilungen

Referent: 

Dr.-Ing. Tamas Lamfalusi, Gründer und Geschäftsführer der Ratiscon SEO Agentur & Digitalagentur

 

Termin: Dienstag, 12.10.2021, 16:30 bis 18:00 Uhr

Anmeldung: kostenlos online (über it.emsland)

Veranstalter: it.emsland gemeinsam mit Wirtschaftsverband Emsland, MEMA-Netzwerk, Kunststoffnetzwerk Ems-Achse, IT-Achse

Fachkräfte finden in Zeiten von Suchmaschinen & Co.


- Online-Veranstaltung (Zoom)

Die Arbeitgebermarke ist poliert und die Stellenanzeigenbeschreibung richtig gelungen. Jetzt nur noch neben der eigenen Internetseite die Stellenanzeige in sämtlichen Social-Media-Kanälen platzieren und los geht´s! Doch die Rückmeldungen bleiben weit hinter den Erwartungen zurück. Es melden sich nur wenige auf die Stellenanzeige, die Auswahl bleibt überschaubar. Die fundierte Analyse der eigenen Online-Strategie zeigt, dass die Klickzahlen sehr gering sind. Zudem wird der Besuch der Internetseite nach dem ersten Klick sofort abgebrochen, ohne überhaupt die Bewerbungsunterlagen abzuschicken. Was läuft falsch?

In diesem Online-Seminar geht es um die technischen Anforderungen hinsichtlich der Gestaltung und Platzierung von Stellenanzeigen. Folgende Inhalte werden vermittelt:

  • Die Teilnehmenden erfahren, wie die eigene Internetseite, Suchmaschinen und soziale Medien zusammenhängen, um das Beste aus dieser Kombination für das eigene Stellenangebot herauszuholen.
  • Die Teilnehmenden erhalten Informationen darüber, wie eine Stellenanzeige aufgebaut sein muss, damit diese von Suchmaschinen & Co. richtig gelesen werden kann. Denn Ziel ist es, dass die Stellenanzeige in Suchmaschinen & Co. korrekt dargestellt wird.
  • Die Teilnehmenden bekommen Tipps, wie sie z.B. Schlüsselwörter (Keywords) recherchieren und für die Stellenanzeige verarbeiten können, um eine möglichst hohe Platzierung auf Plattformen zu erreichen und die richtige Zielgruppe zu adressieren.

Die Teilnehmenden können auf Wunsch während des Seminars ihre eigene Stellenanzeige auf Optimierungspotenziale hin analysieren lassen. Die eigene Stellenanzeige dient somit als praktische Fallstudie für alle Seminarteilnehmenden.

Befähigung für die eigene Arbeit im Unternehmen:

Die Teilnehmenden können ihre eigene Stellenanzeigen kritisch analysieren und an relevanten Stellschrauben drehen, um die eigene Sichtbarkeit in den Suchmaschinen & Co. zu erhöhen und so die Chance verbessern, dass die richtige Zielgruppe erreicht wird.

Vorkenntnisse & Voraussetzungen:

Die technische Ausstattung (Internetfähiger Computer, Mikrofon und Kamera) zur Teilnahme an der Videokonferenz via „Zoom“ muss vorliegen. Es liegen Kenntnisse vor, wie eine Stellenanzeige inhaltlich aufgebaut werden muss. Grundlagen – insbesondere rechtliche Fragestellungen – werden NICHT thematisiert.

Zielgruppe dieses Seminars:

Mitarbeitende in Personalabteilungen bzw. Verantwortliche, die sich im Unternehmen um das Thema „Stellenanzeigen“ kümmern.

Referent: 

Dr.-Ing. Tamas Lamfalusi, Gründer und Geschäftsführer der Ratiscon SEO Agentur & Digitalagentur

 

Termin: Dienstag, 05.10.2021, 16:30 bis 18:00 Uhr

Anmeldung: kostenlos online (über it.emsland)

Veranstalter: it.emsland gemeinsam mit Wirtschaftsverband Emsland, MEMA-Netzwerk, Kunststoffnetzwerk Ems-Achse, IT-Achse

Q 4.0 Meet: Ausbilden im digitalen Wandel


- Meppen

Die Zukunft ist digital, ist es die Ausbildung inIhrem Unternehmen auch? Wie gut sind Unternehmen für neue Anforderungen an die duale Berufsausbildung aufgestellt? 

Betriebliche Ausbilderinnen und Ausbilder benötigen entsprechende Fachkompetenzen, um Berufsausbildung im digitalen Wandel mitzugestalten. Für diese Zielgruppe gibt es künftig Unterstützung im „NETZWERK Q 4.0 - Qualifizierung des Ausbildungspersonals im digitalen Wandel“. Mit dem Projekt soll die Qualifikation des Ausbildungspersonals im digitalen Wandel gestärkt werden. 

Das NETZWERK Q 4.0 ist ein bundesweites Projekt, das vom Ministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, Projektpartner sind das Institut der deutschen Wirtschaft und die Bildungswerke der Wirtschaft.

In der Veranstaltung wird das Projekt vorgestellt und aufgezeigt, wie Unternehmen von einer Teilnahme am NETZWERK Q 4.0 profitieren. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Ausbilderinnen und Ausbilder, Personalverantwortliche/Personalabteilung, Ausbildungsbeauftragte, Personalentwicklung und/oder Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer.

In dem Projekt berät das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW) Ausbilderinnen und Ausbilder, nimmt ihre individuellen Weiterbildungsbedarfe und Problemstellungen in Interviews auf und führt Workshops zu den Kompetenzanforderungen der Zukunft durch. 

Das BNW entwickelt passgenaue Qualifizierungsmodule, an denen Ausbilderinnen und Ausbilder kostenfrei teilnehmen. So profitiert das Netzwerk von Feedback aus der Praxis - und die Unternehmen von frischem fachlichem, methodischem und digitalem Know-how für ihre Ausbildung. 

Aufbauend auf der Vorstellung des Projekts werden in Planung befindliche Qualifizierungsangebote vorgestellt. Ziel der Veranstaltung ist es insbesondere, in den aktiven Austausch bzgl. der Herausforderungen für Ausbilderinnen und Ausbilder im Rahmen der digitalen Transformation zu gehen und konkrete Schritte einer potentiellen Zusammenarbeit aufzuzeigen.

Über das Projekt

Das Projekt „Netzwerk Q 4.0“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Instituts der deutschen Wirtschaft und der Bildungswerke der Wirtschaft – gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Mit dem Projekt wird die Entwicklung eines bundesweiten Qualitätsstandards zur Qualifizierung des Berufsbildungspersonals angestrebt. Ausbildende werden darin unterstützt, jungen Menschen eine zeitgemäße und zukunftsorientierte duale Ausbildung zu bieten und den digitalen Wandel aktiv zu gestalten.

Zielgruppe:

  • Ausbilderinnen und Ausbilder
  • Personalverantwortliche/Personalabteilung
  • Ausbildungsbeauftragte
  • Personalentwicklung
  • Geschäftsführer, Entscheider

Die Veranstaltung ist auf 16 Teilnehmende begrenzt.

Referenten:

Martin Kater ist Koordinator des Projektes Netzwerk Q.4. Als Partner niedersächsischer Unternehmen gestaltet das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW) mit diesem Projekt die Zukunft der Ausbildung aktiv mit. Netzwerk Q4.0 berät Unternehmen, Ausbilderinnen und Ausbilder, nimmt Ihre Bedarfe und Problemstellungen in Interviews auf und führt Workshops zu den Kompetenzanforderungen der Zukunft durch.

Cornelia Kölling (Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft) ist Beraterin beim Netzwerk Q4.0. Sie unterstützt und berät Unternehmen und Ausbildende und entwickelt passgenaue Qualifizierungsmodelle für die Themen Digitalisierung und Ausbildung 4.0.


Termin: Donnerstag, 30.09.2021, 17:00 bis 19:00 Uhr

Veranstaltungsort: Landkreis Emsland, Kreishaus III, Herzog-Arenberg-Str. 12, 49716 Meppen

Anmeldung: kostenlos online

Anmeldeschluss: 27.09.2021

Veranstalter: Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft gGmbH in Zusammenarbeit mit dem MEMA-Netzwerk und dem Kunststoffnetzwerk Ems-Achse

Vom Scan zum Bauteil: Fertigung und neue Wertschöpfung mit 3D-Druck


- Online-Veranstaltung

Die Veranstaltung „Vom Scan zum Bauteil: Fertigung und neue Wertschöpfung mit 3D-Druck“ bietet kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) einen praxisorientierten Einstieg in das Thema der Additiven Fertigung und beleuchtet wie 3D-Druck bestehende Geschäftsmodelle beeinflusst. Sie bildet den Auftakt zur #3DDruckWoche von Niedersachsen ADDITIV, die sich mit der digitalen Produktion in KMU beschäftigt. Die Veranstaltung findet online am 21. September 2021 um 10:00 Uhr statt.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen und Niedersachsen ADDITIV beleuchten gemeinsam die Grundlagen der 3D-Druck-Technologie. Anhand eines Beispiels aus der Landwirtschaft gewinnen die Teilnehmenden einen Eindruck, wie der „Praxis-Check 3D-Druck“ von Niedersachsen ADDITIV abläuft und wie Projekte gemeinsam umgesetzt werden können. Dieses kostenlose Angebot erleichtert KMU den Einstieg und die Umsetzung von 3D-Druck Vorhaben im eigenen Betrieb und unterstützt von der Idee bis hin zum fertigen Bauteil. Ausgehend von den Vorteilen des 3D-Drucks zeigen die Referenten ebenfalls auf, wie diese zu neuen Geschäftsmodellen und Geschäftsfeldern führen und sich für die Weiterentwicklung dieser nutzen lassen.

Referenten:

Michael Schnaider ist Diplom Informatiker sowie Geschäftsführer der IT-Dienstleistungsgesellschaft mbH Emsland und leitet das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Lingen. In seinem Vortrag beleuchtet er, wie sich die Vorteile von 3D-Druck auf die Geschäftsmodelle von KMU auswirken und Veränderungen in diesem Bereich angegangen werden können. (Foto: © Johanna Peeck)

Dr.-Ing. Sascha Kulas wechselte aus der Industrie an das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH), um die Leitung des Projekts Niedersachsen ADDITIV zu übernehmen. Er kann dafür auf seine Erfahrung in den Bereichen 3D-Druck und Lasertechnik zurückgreifen.

Termin: Dienstag, 21.09.2021, 10:00 bis 11:30 Uhr

Anmeldung: kostenlos online (über Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen)

Veranstalter: Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen und Niedersaschsen ADDITIV. Die Veranstaltung wird unterstützt vom MEMA Netzwerk der Emsland GmbH sowie vom Kunststoffnetzwerk Ems-Achse.

Explosionsschutz, Arbeits- und Elektrosicherheit


- Többen Schweisstechnik- und Handels- GmbH, Mecklenburger Str. 4, 49757 Werlte

Zu einem Austausch über aktuelle Umsetzungen von Anforderungen im Explosionsschutz sowie der Arbeits- und Elektrosicherheit laden wir Sie am 14. Juli 2021 zu einer Präsenzveranstaltung nach Werlte ein.

Nach den Impulsvorträgen stellt die Firma ETA-Siemer GmbH ihren Schaltanhänger und ihren Brandsimulator vor, durch die Firma Többen Schweisstechnik- und Handels- GmbH werden verschiedene Automatisierungs- und Arbeitsschutzlösungen inklusive Zubehör vorgestellt. Zudem stehen die Mitarbeitenden der einzelnen Firmen Ihnen gerne für Fragen zur Verfügung.
Melden Sie sich jetzt an und nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit den Expert/innen persönlich auszutauschen.
Es handelt sich hier um eine Präsenzveranstaltung. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl aufgrund der aktuellen Pandemie begrenzt ist und es zu kurzfristigen Änderungen kommen kann.

 

Programm:

Begrüßung
Dr. Dirk Lüerßen (Geschäftsführer, Wachstumsregion Ems-Achse e.V.)

Umgang mit Gefahrstoffen und Anforderungen an die Arbeitssicherheit und den Explosionsschutz
Mathias Büter (Sicherheitsingenieur, ETA-Siemer GmbH)

Elektrosicherheit im Betrieb rechtssicher umsetzen
Andreas Siemer (Geschäftsführer, ETA-Siemer GmbH)

Automatisierung und Rauchgasabsaugung in der Schweißtechnik
Michael Többen (Geschäftsführer Többen Schweisstechnik- und Handels- GmbH)

Ausklang beim Imbiss

Termin: Mittwoch, 14.07.2021, 16:30 bis 18:30 Uhr

Veranstaltungsort: Többen Schweisstechnik- und Handels- GmbH, Mecklenburger Str. 4, 49757 Werlte

Anmeldung: kostenlos online (über Ticket-System der Ems-Achse)

Anmeldeschluss: 09.07.2021, 12.00 Uhr

Veranstalter: Wachstumsregion Ems-Achse, Kunststoffnetzwerk Ems-Achse und MEMA-Netzwerk

Barcamp Ems 2021 - Bitte verbinden: Digitalisierung & Nachhaltigkeit


- Online-Veranstaltung 09.30 - 16.30 Uhr

Die Besprechung mit den Kollegen, der Einkauf im kleinen Laden nebenan, der Spieleabend mit den Freunden – zurzeit alles online, alles virtuell. Was davon bleibt, was wird verschwinden? Fest steht deutlicher als je zuvor: Digitalisierung ist nicht irgendwann in der Zukunft, Digitalisierung ist jetzt. Doch wo geht es hin mit der digitalen Entwicklung? In welche Richtung steuern wir damit? Welchem Zweck sollen digitale Technologien dienen? Neben Pandemie und Digitalisierung wartet ein weiteres Mammutprojekt auf tatkräftige Hände: Klima schützen, Artensterben bremsen, faire Arbeitsbedingungen sichern… Stichwort: Nachhaltigkeit. Wäre es nicht klasse, wenn sich beides verbinden ließe – Digitalisierung und Nachhaltigkeit?

Neue Wege diskutieren

Digitalisierung und Nachhaltigkeit verbinden heißt: Digitale Technologien nutzen, um nachhaltig zu wirtschaften – und mit Nachhaltigkeit als Kompass die Digitalisierung menschenwürdig gestalten. Wie kann das gelingen? Auf dem Barcamp Ems 2021 bringen wir Nachhaltigkeit und Digitalisierung zusammen und klären Ansätze und Schnittstellen.

Das Kunststoffnetzwerk Ems-Achse gehört zu den Unterstützern des Barcamp Ems 2021 und freut sich am 18. Juni auf das spannende und interaktive Veranstaltungsformat. Wer nicht nur zuhören, sondern gleich sein eigenes Thema mit der Barcamp-Gemeinschaft diskutieren möchten, kann sich sogar am Tag des Barcamps spontan zu einer eigenen „Session“ entscheiden.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten unter: www.barcamp-ems.de

Audits: Distanz-Audits und -zertifizierungen


- Online-Veranstaltung 17.30 - 19.00 Uhr

Das letzte Jahr hat viele Veränderungen in der Welt und besonders in der Berufswelt verursacht. Davon war gerade die Durchführung von Audits stark betroffen. Nachdem Audits zu Beginn der Corona-Pandemie nicht durchgeführt wurden, wurden diese nach anfänglichen Bedenken auf Remote-Audits angepasst. Doch viele Unternehmen sind ohne Unterstützung in diese neue Situation geraten und an ihre Grenzen gekommen. Fragen, die sich Unternehmen gestellt haben, waren unter anderem: 

  • Wie führe ich ein Remote-Audit am besten durch? 
  • Welche Vor- und Nachteile haben Remote-Audits? 
  • Können Audits kombiniert in Remote und Präsenz-Audit durchgeführt werden? 
  • Können alle Audits aus der Distanz durchgeführt werden, oder sind nur spezielle Auditierungen aus der Ferne möglich?  
  • Was bringt die Zukunft? 
  • Werden uns Remote-Audits weiter begleiten?

Auf all diese Fragen werden Sie in der DGQ-Regionalkreisveranstaltung „Audits - Distanz-Audits und -zertifizierungen« Antworten erhalten. Des Weiteren erhalten Sie während der Veranstaltung eine Anleitung und Hilfestellung, um Sie auf Remote-Audits gut vorzubereiten und Ihnen einen Fahrplan für die Zukunft zu geben.

Referentin:


Dr. Stephanie Krieger-Güss
ist Projektleiterin bei der SHEQON-Manangementsysteme GmbH in Lingen


Termin: Donnerstag, 17.06.2021, 17:30 bis 19:00 Uhr

Veranstaltungsort: Online-Veranstaltung

Anmeldung: kostenlos online

Anmeldeschluss: 16.06.2021, 12.00 Uhr

Veranstalter: DGQ-Regionalkreis Weser-Ems in Zusammenarbeit mit dem Kunststoffnetzwerk und dem MEMA-Netzwerk

Workshop: Energieversorgung der Zukunft - 100 Prozent erneuerbar


- Online-Veranstaltung 09.00 - 11.30 Uhr

Wie sieht die Energieversorgung der Zukunft aus? Kann ein kompletter Ausstieg aus nuklearen und fossilen Brennstoffen gelingen? Kann die globale Erwärmung gestoppt werden? Und: Welche Rolle spielt jede/r einzelne dabei?

Dies sind nur einige Fragen, mit denen wir uns in Zusammenarbeit mit der Hochschule Osnabrück (Standort Lingen) in diesem Workshop beschäftigen wollen. 

Zusammen mit den Referentinnen werden wir ein Energieszenario für das Jahr 2040 modellieren mit einer Energieproduktion aus 100% erneuerbaren Energien im Rahmen der physischen Möglichkeiten (z.B. Fläche) und der technischen Möglichkeiten (Effizienzsteigerungen). Hierbei geht es nicht primär um ökonomische Effekte, sondern ökologische und soziale Aspekte rücken in den Fokus. 

Nach einer grundlegenden Themeneinführung zu den Themen Klimawandel, CO2 und zur Energiewelt, gehen wir in den aktiven Teil über.

Auf der Energieverbrauchsseite behandeln und diskutieren wir verschiedene Aspekte aus den Bereichen Mobilität und Wohnen (Gebäudewärme). Wie wird sich zum Beispiel die Elektromobilität entwickeln? Und wie wird sich der private und geschäftliche Flugverkehr entwickeln? Kann Homeoffice den Personenverkehr reduzieren? Sind Online Meetings eine Alternative für Dienstreisen? Bei der Energieproduktion aus Erneuerbaren gehen wir vor allem auf zwei Themen ein: Erstens Windenergie und zweitens Solarenergie. Es geht dabei um den konkreten Zubau der jeweiligen Technologie im Zusammenhang mit Herausforderungen wie z.B. Flächenkonkurrenzen.

Kommen Sie mit uns auf die Reise ins Jahr 2040 und sehen schon jetzt, was die Gedankenspiele von heute dann für Auswirkungen haben können.

Referentinnen:

Theresa Gothe ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Osnabrück. Nach abgeschlossenem Studium in Journalismus und PR war sie zehn Jahre lang in verschiedenen PR-Funktionen in Deutschland und den Niederlanden unter anderem in der Energiebranche tätig.  

Helena Karatassios arbeitet seit 2019 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Osnabrück. Nach ihrem Masterabschluss in Agrarwirtschaft ist sie in verschiedenen Projekten an der Hochschule tätig. Seit Juni 2020 arbeitet Frau Karatassios im Projekt „Zukunftsdiskurse in der Umweltkommunikation“.


Das Projekt „Zukunftsdiskurse in der Umweltkommunikation“ ist gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und hat eine Projektlaufzeit von 15 Monaten. Es wird an der Hochschule Osnabrück, Standort Lingen, durchgeführt.

Termin: Mittwoch, 02.06.2021, 09:00 bis 11:30 Uhr

Veranstaltungsort: Online-Veranstaltung

Anmeldung: kostenlos online

Anmeldeschluss: 31.05.2021, 12.00 Uhr

Veranstalter: Kunststoffnetzwerk Ems-Achse in Zusammenarbeit mit dem MEMA-Netzwerk und der Hochschule Osnabrück

QM-Zirkel: DIN EN 1090: Grundlagen, Anforderungen, Umsetzung


- Online-Veranstaltung 10.00 - 11.30 Uhr

Anwendungen von Bauprodukten, wie Treppen, Geländer, Balkone, Vordächer, Wintergärten, Terrassenüberdachungen, Carports, Feuerleitern oder Hallen, aber auch Kranbahnen oder Arbeitsbühnen:

Stellen Sie eines der oben aufgeführten Bauprodukte aus Stahl oder Aluminium her? Dann sind Sie von der Europäischen Bauproduktverordnung betroffen und müssen Ihre Produkte auf der Grundlage der DIN EN 1090 mit einem CE-Zeichen und einer Leistungserklärung kennzeichnen. Der Nachweis ist gegenüber einer akkreditierten und notifizierten Zertifizierungsstelle zu erbringen und wird von dieser mit einem WPK-Zertifikat und ggf. einem Schweißzertifikat bescheinigt. Erst danach dürfen Sie Ihre Produkte fertigen und in der Europäischen Union in den Verkehr bringen.

Ziel dieses Seminars ist es, die Teilnehmenden auf den aktuellen Stand der Normen und Regelungen im Rahmen der DIN EN 1090 zu bringen und zugleich ein Forum zum Austausch über die Umsetzungen und Erfahrungen in der Praxis zu bieten.

Teil 1: Werkseigene Produktionskontrolle, WPK und CE-Zeichen

  • Grundlagen der DIN EN 1090
  • Anforderungen an die werkseigene Produktionskontrolle
  • Handbuch, worauf muss das Unternehmen achten?
  • Umsetzung im Unternehmen: Nutzung der Software H- Solution
  • Neuerungen der DIN EN 1090:2018

Teil 2: Neuerungen der technischen Anforderungen nach DIN EN 1090

  • Neuerungen der DIN EN 1090:2018
  • Technische Anforderungen
  • Qualitätsanforderungen Schweißen: Bewertung von Schweißnähten, Fehler erkennen und vermeiden

Zielgruppe: Inhaber/GF/Betriebsleiter sowie Schweißfachverantwortliche und Qualitätsbeauftragte in den Unternehmen, die Produkte herstellen und in Verkehr bringen oder bringen wollen, die der DIN EN 1090 unterliegen.

Referenten: Im Jahr 2012 haben Herr Dipl.-Ing. Hermann Holterhus und Frau Claudia Nolte das Ingenieurbüro gegründet. Beide blicken auf eine langjährige Erfahrung aus der Praxis zurück. Herr Holterhus hat als Bau- und Schweißfachingenieur über dreißig Jahre Großprojekte erstellt, das bekannteste ist sicher die Elbphilharmonie, die er bis zur Plazadecke errichtet und hier maßgeblich an technischen Lösungen mitgearbeitet hat.

Termin: Mittwoch, 21.04.2021, 10:00 bis 11:30 Uhr

Veranstaltungsort: Online-Veranstaltung

Anmeldung: kostenlos online

Anmeldeschluss: 19.04.2021, 17.00 Uhr

Veranstalter: Kunststoffnetzwerk Ems-Achse in Zusammenarbeit mit dem MEMA-Netzwerk und dem DGQ-Regionalkreis Weser-Ems.

Claudia Nolte und Hermann Holterhus

3D Druck: Fertigung neu definiert!


- Online-Veranstaltung 10.00 - 11.00 Uhr

Additive Fertigungsverfahren bieten durch die nahezu grenzenlose Formfreiheit ein großes Potential für sämtliche Fertigungsbereiche.

Mit Materialien wie PA6, Glasfaser, Carbon, Werkzeugstahl, Edelstahl oder reinem Kupfer können echte Probleme gelöst und Bauteile 3D gedruckt werden, die bisher mechanisch gefertigt werden mussten. Durch die geänderten Fertigungsprozesse können Bauteile wesentlich einfacher gefertigt werden, oft ohne additivegerecht zu konstruieren. 

Additive Fertigungsverfahren sind besonders gut geeignet, hochkomplexe last- und gewichtsoptimierte Strukturen zu fertigen, die konventionell so nicht herstellbar sind.

Wir zeigen, wie Sie Bauteile beispielsweise nicht mehr zerspanen müssen, sondern additiv fertigen können. Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise zum aktuellen Praxisstand dieser neuen Fertigungswelt und erfahren dieses aus erster Hand eines namhaften 3D-Druck Anbieters.

Die Hybridbauweise kombiniert Komponenten verschiedener Materialien, wobei der Fokus auf einem anforderungsgerechten Einsatz liegt. Durch die Reduzierung des Materialeinsatzes bei gleichbleibenden oder besseren Struktureigenschaften und Funktionsintegration werden eine Gewichtsreduzierung der Struktur und eine Verringerung der Komponentenanzahl erreicht.

Die richtige Kombination ermöglicht es, flexibel komplexeste Bauteile effizient und günstig herzustellen, die gleichzeitig hohen mechanischen Beanspruchungen gerecht werden.

Die additive Fertigungstechnologie bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, neuartige Produkte effizient und mit hoher Gestaltungsfreiheit herzustellen. Hochindividualisierte und komplexe Bauteile können durch den charakteristischen schichtweisen Aufbau automatisiert und reproduzierbar hergestellt werden.

Referent:

Joachim Kasemann ist seit April 2016 Mitglied in der Geschäftsleitung der Mark3D (Angelburg) und verantwortet den gesamten Vertrieb. Als Partner von MarkForged vertreibt die Mark3D das gesamte Produktportfolio des 3D-Drucker-Pioniers.  Zuvor war Joachim Kasemann für den Vertrieb der Coffee Solution GmbH verantwortlich. Diese hält für Ihre Kunden Produkte und Lösungen bereit, die den gesamten Produktentstehungsprozess abdecken. 

In der Zeit davor führte Joachim Kasemann über 14 Jahre erfolgreich und engagiert seine eigene Firma Joachim Kasemann Industrievertretung. Die fertigende Industrie zieht sich wie ein roter Faden durch seinen Lebenslauf. So war er von 1991 bis 2014 erfolgreicher Verkaufsleiter bei der Firma Werner Wilke Zerspanungstechnik, welche Dreh- und Fräswerkzeuge, Werkzeuge zum Bohren und Gewindeschneiden sowie Halter und Spannwerkzeuge herstellt. Das perfekte Fundament, aufgebaut auf seinen Erfahrungen im vertrieblichen Innen- und Außendienst bei Schell Werkzeugsysteme GmbH.

Termin: Mittwoch, 14.04.2021, 10:00 bis 11:00 Uhr

Veranstaltungsort: Online-Veranstaltung

Anmeldung: kostenlos online

Anmeldeschluss: 12.04.2021, 12.00 Uhr

Veranstalter: Kunststoffnetzwerk Ems-Achse in Zusammenarbeit mit dem MEMA-Netzwerk

„CO2-Bilanz erstellen mit dem ecocockpit“


- Online-Veranstaltung 10.00 - 12.30 Uhr

Transparenz über die eigenen CO2-Emissionen wird für den produzierenden Mittelstand immer wichtiger – ob unter dem Aspekt der Ressourcen- und Kosteneinsparung oder der Erfüllung von Kundenanforderungen.

Nicht zuletzt hat die EU das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent zu werden, mit unmittelbaren Auswirkungen auf die Unternehmen: Mit dem European Green Deal sowie dem Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) kommen spürbare Veränderungen auf die Unternehmen zu. Mit der CSR-Richtlinie gewinnt das Thema „Klimaneutralität innerhalb der Lieferketten“ und der Ansatz der Einbeziehung der Lieferketten in die Klimabilanz immer mehr an Bedeutung.

Das von der Effizienz-Agentur NRW entwickelte und erprobte Instrument ecocockpit (www.ecocockpit.de) liefert Ihnen einfach, webbasiert und kostenfrei die nötigen Daten zu produkt-, prozess- und standortbezogenen CO2-Emissionen. Auf dieser Basis können Sie CO2-Treiber im Unternehmen identifizieren und konkrete Maßnahmen zur CO2-Minderung entwickeln. Damit begegnen Sie den neuen Anforderungen und können Ihr Unternehmen gleichzeitig zukunfts- und wettbewerbsfähiger aufstellen.

Wir laden Sie ein, das Tool ecocockpit kennenzulernen und anhand konkreter Fallbeispiele zu erfahren, welche Vorteile die CO2-Bilanzierung bietet.

Referent:

Andreas Bauer-Niermann studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kassel mit den Schwerpunkten nachhaltige Unternehmensführung sowie Regionalökonomie. Nach dem Bachelorabschluss arbeitete er beim Kasseler Institut dezentrale Energietechnologien als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Seit 2015 ist er für die Duisburger Effizienz-Agentur NRW (EFA) tätig, wo er neben der Tätigkeit in der Finanzierungsberatung mitverantwortlich für das CO2-Bilanzierungstool ecocockpit ist.

Termin: Mittwoch, 17.03.2021, 10.00 - 12.30 Uhr

Veranstaltungsort: Online-Veranstaltung

Anmeldung: kostenlos online

Anmeldeschluss: 15.03.2021, 17.00 Uhr

Veranstalter: Kunststoffnetzwerk Ems-Achse in Zusammenarbeit mit dem MEMA-Netzwerk und der Handwerkskammer Münster

Wasserstoff - CO2-neutrale Energiequelle für Fahrzeuge und Maschinen


- Online-Veranstaltung 16.00 - 17.00 Uhr

Umwelt- und Klimaschutz sind - neben der Corona-Lage - die dominierenden Themen in der aktuellen Medienberichterstattung. Aus Zielen, wie sie z.B. im „European Green Deal“ formuliert wurden, ergeben sich ambitionierte Pfade zur Reduktion von fossilem CO2. Dabei ist nicht nur die eigene Produktion betroffen, auch beim eigenen Fuhrpark müssen auf absehbare Zeit signifikante Mengen an CO2 eingespart werden. Schlussendlich geht es aber auch darum, alternative Antriebslösungen für die eigenen Produkte zu entwickeln – schließlich betrifft die geforderte CO2-Reduktion auch den jeweiligen Kundenstamm. Grüner Wasserstoff kann an dieser Stelle als CO2-neutraler Energieträger sein Potential voll ausspielen.

In dieser gemeinsamen Veranstaltung von MEMA und Kunststoffnetzwerk stellt die H2-Region Emsland im Rahmen ihres vom BMVI geförderten HyExperts Projekts Ansätze und (Förder-) Möglichkeiten vor, um den „Trend“ Wasserstoff im regionalen Kontext für die Unternehmen nutzbar zu machen und das große Thema Klimaneutralität in der eigenen Flotte sowie in den eigenen Produkten jetzt schon anzugehen.


Referent:

Dr. Tim Husmann ist Geschäftsführer der Kreis- und Stadteigenen Energy Hub Emsland EntwicklungsGmbH. Der promovierte Physiker leitet dort die Geschäftsstelle der H2-Region Emsland, dem Netzwerk der regionalen Wasserstoffakteure, und das BMVI geförderte Projekt „HyExperts Wasserstoffregion Emsland“. Zudem ist er Dozent an der Hochschule Osnabrück im Studiengang Energiewirtschaft.

Termin: Mittwoch, 10.03.2021, 16.00 - 17.00 Uhr

Veranstaltungsort: Online-Veranstaltung

Anmeldung: kostenlos online

Anmeldeschluss: 09.03.2021, 12.00 Uhr

Veranstalter: Kunststoffnetzwerk Ems-Achse in Zusammenarbeit mit dem MEMA-Netzwerk

Dr. Tim Husmann

Wasser in der Kunststoffverarbeitung


- Online-Veranstaltung 15.00 - 16.30 Uhr

Wodurch entstehen Ablagerungen und Undichtigkeiten in Kühl- und Temperiersystemen? Wie kann man Verkalkung, Korrosion und mikrobiologisches Wachstum vermeiden? Diese Fragen werden in einer Online-Informationsveranstaltung beantwortet.

Hersteller von Kunststoffprodukten aus dem Bereich Spritzgießen, Extrusion oder Reaktionstechnik, setzen zum kühlen und temperieren in der Regel Wasser ein.

Wasser kann zu Korrosion, Verkalkung und mikrobiologischen Belägen führen. Die zentralen Kühlsysteme versorgen in der Regel auch die angeschlossenen Temperiergeräte mit Wasser. Die Wasserqualität spielt in den Temperiersystemen eine große Rolle, besonders wenn mit hohen Temperaturen gearbeitet wird. Auch der Umgang mit den Werkzeugen und anderen Verbrauchern spielt eine wichtige Rolle. Über diese komplexen Zusammenhänge werden Sie in der Veranstaltung informiert.

Inhalt:

  • Aufbau typischer Kühlsysteme und Temperiersysteme in der Kunststoffindustrie
  • Wasser und seine Inhaltsstoffe, Materialien
  • Korrosion und Ablagerungen in den Werkzeugen und Kühlsystemen
  • Der Weg des Werkzeugs, Lager, Instandhaltung, Temperierung
  • Reinigung und Pflege der Werkzeugkühlkanäle und Kühlsysteme
  • Korrosions- und Ablagerungsschutz durch das passende Wasser-Management
  • Zusammenfassung

Es werden verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, wie Sie Ihre Wassersysteme in einen guten Zustand versetzen und die verschiedenen Probleme auf ein Minimum reduzieren können.

 

Referent:
Hartwig Gohr

  • Dipl. Ing. Versorgungstechnik
  • Sonderbeauftragter im Vertrieb der Schweitzer-Chemie GmbH
  • Mehr als 30 Jahre Praxiserfahrung im Bereich Wassertechnik
  • Zusammenarbeit mit vielen Unternehmen und Verbänden aus dem Bereich Kunststoff

Termin: Mittwoch, 03.03.2021, 15.00 - 16.30 Uhr

Veranstaltungsort: Online-Veranstaltung

kostenlose Anmeldung: per Mail an kunststoffnetzwerk@grafschaft.de oder telefonisch unter 05921 962309

Anmeldeschluss: 02.03.2021, 12.00 Uhr

Veranstalter: Kunststoffnetzwerk Ems-Achse

Ablagerung Schmutzfänger

Die schockierende Wahrheit über Homeoffice und Digitalisierung


- Online-Veranstaltung 14.00 - 15.30 Uhr

Die Pandemie hat einen rasanten Veränderungsprozess in Richtung digitale Vernetzung in Gang gesetzt. Der Sprung ins kalte Wasser war für viele Mitarbeiter und Führungskräfte nicht nur "nass", sondern für alle Beteiligten mit Verhaltensveränderungen, Umdenken und anderen Prozessabläufen verbunden.

Jedes Unternehmen hat sicher seine eigenen Erfahrungen mit den neuen Herausforderungen gemacht, und doch gibt es Punkte, die alle gleichermaßen betreffen und bewegen. Das Thema Homeoffice wird uns alle noch eine Weile sehr intensiv begleiten. Den einen freut es, den anderen nervt es nur noch. Wie bei jeder Veränderung lohnt es sich, rechtzeitig auf die Risiken und Chancen zu schauen. Erfahrungsberichte geben die Möglichkeit, für sich selbst Erkenntnisse zu gewinnen, die zu neuem Verhalten führen. Oder die Bestätigung geben, es ist gut, genauso wie es gerade ist.

Dementsprechend stehen folgende Frage im Vordergrund dieser interaktiven Veranstaltung:

Kann auch im Homeoffice eine sichere, effiziente und zufriedenstellende Arbeitsqualität erreicht werden? Was war gut, was war schlecht und welche Prozessabläufe sind verbesserungswürdig?

Teil 1 Petra Wagner (ca. 20 Minuten)
Wie stelle ich Mitarbeiterzufriedenheit sicher?
Können Mitarbeiter motiviert werden?
Strukturen - wann sind sie wichtig und wann stören sie?

Teil 2 Kerstin Buller (ca. 20 Minuten)
Welche Aufgaben können problemlos ins Homeoffice verlegt werden?
Welche Mitarbeiter sind besonders für das Home Office geeignet?
Wie findet Mitarbeiterführung unter geänderten Arbeitsbedingungen statt? 

Teil 3 Reinhard Stellflug (ca. 20 Minuten)
Mit zunehmender Verlagerung von Betriebsprozessen ins Homeoffice nahmen auch Angriffe auf diese Arbeitsplätze zu.
Wie soll die IT-Infrastruktur und Informationssicherheit im Homeoffice beschaffen sein?
Wie werden Mitarbeiter in dieser Situation für die gestiegenen Risiken sensibilisiert?

Referenten:

Petra Wagner ist Inhaberin der ISOfee Akademie. Sie steht als Trainerin, Beraterin und Coach für Individuell Stärken Optimieren - sowohl in Prozessabläufen wie auch bei den Mitarbeitern selbst und in den Führungsebenen.

Kerstin Buller & Reinhard Stellflug sind die Köpfe der Buller & Stellflug Unternehmerberatung. Sie sind Experten für Change Management Prozesse, digitalen Wandel in KMU, Optimierung kaufmännischer Prozesse und IT-Sicherheit nach BSI-Grundschutz | ISO/IEC 27001/27002

Termin: Dienstag, 16.02.2021, 14.00 - 15.30 Uhr

Veranstaltungsort: Online-Veranstaltung

Anmeldung: kostenlos online oder per Mail an thorsten.heilker@grafschaft.de

Anmeldeschluss: 15.02.2021, 12.00 Uhr

Veranstalter: Kunststoffnetzwerk Ems-Achse in Zusammenarbeit mit dem MEMA-Netzwerk

Kerstin Buller & Reinhard Stellflug

Carbon Footprint: so geht´s


- Online-Veranstaltung 14.00 - 15.30 Uhr

Nach dieser Veranstaltung können Sie die eigene CO2-Bilanz errechnen, kennen die Methodik, wichtige Normen sowie Leitfäden. Besprochen werden Corporate Carbon Footprints, also die Bilanzen für Unternehmen sowie Product Carbon Footprints, die Betrachtung einzelner Produkte. Es wird diskutiert, wie ein Einstieg ins Klimamanagement gelingt und wie Klimaschutzmaßnahmen bewertet werden.

Warum beschäftigen sich immer mehr Unternehmen mit diesen Themen? Die Klimakrise zeigt sich auch in unseren Breiten mit zunehmender Trockenheit, Extremwetterereignissen, immensen Waldschäden und Ernteeinbußen. Zunehmend mehr Unternehmer*innen wollen etwas für den Klimaschutz tun. Der erste Schritt dazu ist eine ehrliche Bilanz: Wie viel Treibhausgase verursacht mein Unternehmen? Wie viel CO2 steckt in meinem Produkt?

Von politischer Seite steigen die Anforderungen: die EU hat beschlossen, ihre Klimaziele bis 2030 zu verschärfen. Das heißt knappere Zertifikate und höhere Ziele auch für Deutschland. Hier greift seit 1.1.2021 der CO2-Preis für Brennstoffe, die bisher nicht im Emissionshandel erfasst waren. Gas, Öl, Diesel und Benzin werden mittelfristig teurer, Klimaschutzmaßnahmen zunehmend aus der betriebswirtschaftlichen Perspektive interessant. Die Fördertöpfe auf Bundes- und Landesebene für Klimaschutz und Energieeffizienz sind gut gefüllt.

Referentin:

Prof. Dr.-Ing. Anne Schierenbeck ist Professorin für Energiemanagement an der Hochschule Osnabrück am Campus Lingen. Die Produktions- und Verfahrenstechnik-Ingenieurin berät mit der Schierenbeck & Bruck Ingenieurpartnerschaft für Energie & Klima Unternehmen zu Klimaschutz, Energieeffizienz und Energiemanagement.

Termin: Mittwoch, 03.02.2021, 14.00 - 15.30 Uhr

Veranstaltungsort: Online-Veranstaltung

Anmeldung: kostenlos online oder per Mail an thorsten.heilker@grafschaft.de

Anmeldeschluss: 02.02.2021, 12.00 Uhr

Veranstalter: Kunststoffnetzwerk Ems-Achse in Zusammenarbeit mit dem MEMA-Netzwerk

Prof. Dr.-Ing. Anne Schierenbeck

Mehr Durchblick im Vorschriftendschungel: Welche weiteren Vorschriften kommen auf die Kunststoffbranche zu?


- Online-Veranstaltung 13.00 - 14.30 Uhr

„Europäischer Rat beschließt Plastiksteuer“; „EU-Verbot für Einwegplastik“; „Verwendung von Mikroplastik in Produkten soll beschränkt werden“. Dies sind nur einige Schlagworte aus den vergangenen Wochen. In Bezug auf Kunststoffe werden vor allem auf Ebene der EU immer weitere Vorschriften und Reglementierungen beschlossen und vorbereitet, die auch Auswirkungen auf die regionalen Unternehmen haben bzw. haben werden.

Um in dieser unübersichtlichen Informationslage eine höhere Transparenz für die lokalen Unternehmen in der Ems-Achse zu erlangen, bietet das Kunststoffnetzwerk im Rahmen einer Online-Veranstaltung die Möglichkeit, Informationen und Einschätzungen aus erster Hand von einem Lobbyisten der Branche zu erhalten.

Michael Hillenbrand, Leiter des Berliner Büros von PlasticsEurope Deutschland und Referent im VCI-Hauptstadtbüro, wird in einer Videokonferenz am 11.12.2020 (13 bis 14.30 Uhr) vorstellen, welche Themen aktuell auf deutscher und europäischer Ebene rund um den Kunststoff diskutiert werden und welche Vorschriften und Gesetze in den nächsten Monaten und Jahren zu erwarten sind. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich zu informieren und mit einem Experten auszutauschen.

Termin: Freitag, 11. Dezember 2020, 13:00 - 14:30 Uhr

Veranstaltungsort: Online-Veranstaltung

kostenlose Anmeldung: per Mail an kunststoffnetzwerk@grafschaft.de oder telefonisch unter 05921/962309. Sie erhalten einen Link, um an der Videokonferenz teilzunehmen.

Anmeldeschluss: 10.12.2020

Veranstalter: Kunststoffnetzwerk Ems-Achse in Zusammenarbeit mit PlasticsEurope

Angebote des Laborbereichs Kunststofftechnik der Hochschule Osnabrück an die regionale Wirtschaft


- Online-Veranstaltung

wie kann eine Zusammenarbeit mit der Hochschule Osnabrück im Bereich Kunststofftechnik konkret aussehen? Welche Forschungsschwerpunkte sind vorhanden?  Wie kann ein Unternehmen von der Expertise profitieren? Wie kann ein Duales Studium dabei helfen, motivierte junge Mitarbeiter an ein Unternehmen zu binden?

Zur Beantwortung dieser Fragen bietet die Hochschule Osnabrück in Zusammenarbeit mit dem Kunststoffnetzwerk Ems-Achse eine Online-Informationsveranstaltung an. Nutzen Sie die Chance, einen direkten Kontakt zur Hochschule aufzubauen und sich über die Angebote zu informieren. 

In der Veranstaltung lernen Sie die Professorinnen und Professoren des Laborbereichs Kunststofftechnik und ihre Forschungsschwerpunkte kennen. Außerdem wird über die Möglichkeit des Dualen Studiums in Osnabrück informiert. Der duale Studiengang „Kunststofftechnik im Praxisverbund“ (KPV) wird seit über 15 Jahren an der Hochschule Osnabrück erfolgreich und ergänzend zum entsprechenden Vollzeitstudiengang „Kunststofftechnik“ angeboten. Parallele Ausbildungsberufe zum KPV-Studiengang sind z.B.:

-       Verfahrensmechaniker/in für Kunststoff- und Kautschuktechnik

-       Werkstoffprüfer/in – Kunststofftechnik

-       Technische/r Produktdesigner/in

-       Chemielaborant/in 

Grundsätzlich sind aber auch andere als die hier aufgeführten Ausbildungsberufe mit dem Studiengang Kunststofftechnik im Praxisverbund kombinierbar. Das Duale Studium kann für Unternehmen eine ideale Möglichkeit der Personalentwicklung und -bindung darstellen.

Die Zusammenarbeit in praxisnahen Forschungsprojekten, die Möglichkeiten der Begleitung von Abschlussarbeiten und die Nutzung der Labore durch Unternehmen sind weitere Themen, die in dieser Informationsveranstaltung zur Sprache kommen werden.

Termin: Donnerstag, 12. November 2020, 15:00 - 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Online-Veranstaltung

kostenlose Anmeldung: per Mail an kunststoffnetzwerk@grafschaft.de oder telefonisch unter 05921/962309. Sie erhalten einen Link, um an der Videokonferenz teilzunehmen.

Anmeldeschluss: 09.11.2020

Veranstalter: Hochschule Osnabrück in Zusammenarbeit mit dem Kunststoffnetzwerk Ems-Achse

Agenda der Online-Veranstaltung am 12.11.2020

Praxiswissen Grundlagen der Maschinensicherheit


- NINO-Hochbau, Nino-Allee 11, 48529 Nordhorn

Trennende Schutzeinrichtungen und Fehlerbetrachtungen

 

Zielgruppe: 

Der Vortrag wendet sich an Hersteller, Umbauer, Händler und Bediener von Maschinen und Anlagen, sowie den innerbetrieblich Verantwortlichen für deren Arbeitssicherheit, die sich über die rechtlichen Grundlagen und über praxisnahe Lösungsvorschläge zur Erfüllung dieser Anforderungen informieren möchten.

 

Inhalte:

 

  • Überblick über die europäische Gesetzgebung und deren Anforderungen an den Maschinenhersteller
  • Überblick über technische Schutzmaßnahmen und Normungen
  • Praxistipps zur Erfüllung dieser Anforderungen

 

Ziel:

Die Maschinenrichtlinie stellt grundsätzliche Anforderungen an den Gesundheitsschutz von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen, die von der Maschine oder Anlage erfüllt werden müssen. Eine Vielzahl von Normen hilft, diese Gesundheitsschutzanforderungen zu erfüllen. Mit diesem Vortrag wollen wir Licht in das Dickicht von Normen, Gesetzen und Anforderungen bringen und durch praxisnahe Beispiele einen Überblick verschaffen, was zu beachten ist, um eine Maschine CE-konform zu gestalten.

 

Referent:
Uwe Wiemer
ist seit über 20 Jahren im Bereich der Maschinensicherheit tätig. In dieser Zeit hat er sich aufgrund seiner internationalen Vertriebserfahrung viel Praxiswissen aneignen können, welches er auch als Lehrbeauftragter der Universität Wuppertal im Fachbereich Sicherheitstechnik vielfach vermittelt hat. Uwe Wiemer ist Vertriebsbereichsleiter der BERNSTEIN AG.

 

Termin: 08.10.2020, 08.00 - 11.00 Uhr

Veranstaltungsort: NINO-Hochbau, Nino-Allee 11, 48529 Nordhorn

Anmeldung: Online-Anmeldung

Veranstalter: Kunststoffnetzwerk in Zusammenarbeit mit dem MEMA-Netzwerk

Die Veranstaltung ist auf maximal 26 Teilnehmende beschränkt. Die geltenden Corona-Maßnahmen werden eingehalten.

Betriebsbesichtigung Schmidt Kunststoffverarbeitung


- Industriestr. 17, 48488 Emsbüren

Qualitätsformteile aus Kunststoff - Made in Germany

Die Firma Schmidt Kunststoffverarbeitung Emsbüren GmbH & Co. KG ist ein weltweit agierendes Unternehmen, das technische Kunststoffformteile u.a. für die Elektro-, Druckmaschinen- und Automobilindustrie, den Windsektor, die Lüftungs- und Klimatechnik, die Signaltechnik konstruiert, gestaltet und fertigt. Dabei wird sowohl für eigene Produkte als auch in der Rolle als Lohnfertiger produziert. Es werden Standardprodukte wie z.B. Stützisolatoren und Sammelschienenhalter für den Schaltanlagenbau und speziell ausgearbeitete Kundenlösungen für einen Einsatzbereich in nahezu jeder Branche hergestellt.

Dazu sind halb- sowie vollautomatische Pressen und Spritzgussmaschinen, die Duro- und Thermoplaste sowie Feuchtpolyester (BMC/SMC) verarbeiten können, im Einsatz. Spritzgießmaschinen in den Größenordnungen 30 bis 400 Tonnen sowie Pressen von 40 bis 200 Tonnen Zuhaltekraft sind für die Verarbeitung thermoplastischer Kunststoffe sowie duroplastischer rieselfähiger Formmassen aufgestellt. Bearbeitungstechniken wie CNC-Fräsen auf mehrachsigen Bearbeitungszentren und CNC-Drehen, Reiben, Entgraten, Tempern, Gleitschleifen, Strahlen, Senken und Ultraschallschweißen runden das Programm ab. Zum Lieferspektrum gehört je nach Kundenwunsch neben der Konstruktion und Herstellung des Werkzeuges auch das individuell zu fertigende Kunststoffprodukt selbst. Eine eigene Konstruktion, ein eigener Werkzeugbau sowie neuerdings die Möglichkeiten für einen eigenen 3D-Druck sind dafür vorhanden.

Seit vielen Jahren wird u.a. sehr erfolgreich und auf qualitativ sehr hohem Niveau mit Werkzeugbauern in China zusammengearbeitet. Eine eigene chinesische Mitarbeiterin im Werk Emsbüren gewährleistet dabei eine unmissverständliche Kommunikation. Regelmäßige Reisen zu den Lieferanten vor Ort begleiten die dortige Herstellung der Kundenwerkzeuge bzw. die eigentliche Produktion der Kunststoffformteile, sofern dies kundenseitig gewünscht ist.

Ablauf:

16.00 Uhr: Eintreffen und Registrierung der Teilnehmer
16.15–16.30 Uhr: Begrüßung und Firmenpräsentation der Schmidt Kunststoffverarbeitung Emsbüren GmbH & Co. KG
16.30–17.30 Uhr: Firmenrundgang in kleinen Gruppen
17.30 Uhr: Austausch und Ausklang in gemütlicher Runde
18.00 Uhr: Verabschiedung

Die Veranstaltung ist auf maximal 25 Teilnehmer/innen begrenzt. Teilnehmen können daher maximal 2 Personen pro Netzwerkunternehmen. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit und in gemeinsamer Organisation mit dem MEMA-Netzwerk aus Meppen statt.

Termin: Donnerstag, 24. September 2020, 16:00- 18:00 Uhr

Ort: Schmidt Kunststoffverarbeitung Emsbüren GmbH & Co. KG, Industriestr. 17, 48488 Emsbüren

Anmeldung: kostenfrei online

Schmidt Kunststoffverarbeitung Emsbüren GmbH & Co. KG

Kreisläufe schließen heißt über den Tellerrand hinausschauen


- Online-Veranstaltung

Die Themen Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit sind in der Kunststoffindustrie in aller Munde. Doch was bedeutet dies konkret für mein Unternehmen? Wie kann es gelingen, Wertstoffketten komplett zu schließen? Wie erreicht ein Unternehmen seine Nachhaltigkeitsziele in der Produktion? Mit welchen Partnern in der Region ist eine Zusammenarbeit möglich? Welche Rolle spielt ggf. die Digitalisierung?

Eine aktuelle Ausschreibung des BMBF („Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft Kunststoffrecyclingtechnologien (KuRT)“; Thema: intelligente Nutzungskonzepte für Kunststoffe sowie eine verbesserte Logistik und Sammlung) nimmt das Kunststoffnetzwerk gemeinsam mit der Hochschule Emden/Leer zum Anlass, um eine Vernetzung mit einer Expertin auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit und Digitalisierung herzustellen.

Dr. Ing. Alexandra Pehlken, Rohstoff- und Nachhaltigkeitsexpertin, vom Informatik-Institut OFFIS in Oldenburg, wird in einer Videokonferenz am 16.09.2020 (15 bis 16.30 Uhr) vorstellen, wie Industriepartner aus dem Netzwerk Fördermittel des Bundes für Ihren Betrieb erhalten können. Es werden aktuelle Ausschreibungen, aber auch mögliche Anknüpfungspunkte für gemeinsame zukünftige Kooperationen vorgestellt.

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich unverbindlich zu informieren und mit einer Expertin auszutauschen.

Termin: 16.09.2020, 15.00 - 16.30 Uhr

Veranstaltungsort: Online-Veranstaltung

Anmeldung: per Mail an kunststoffnetzwerk@grafschaft.de oder telefonisch unter 05921/962309. Sie erhalten einen Link, um an der Videokonferenz teilzunehmen.

Anmeldeschluss: 15.09.2020

Veranstalter: Kunststoffnetzwerk in Zusammenarbeit mit der Hochschule Emden-Leer

Basis-Workshop/Seminar CE-Kennzeichnung


Die CE-Kennzeichnung von Maschinen und Anlagen ist ein wichtiges Thema für jeden, der Maschinen und Anlagen in Verkehr bringt. Fragestellungen ergeben sich aus der fortschreitenden Digitalisierung in den Produktionsprozessen. Die eingesetzten kollaborativen Robotersysteme fordern neue Denkansätze bei der Bewertung der Sicherheitsaspekte zwischen der Schnittstelle Mensch zu Maschine.

Wie werden integrierte Fertigungssysteme bewertet? Was muss ich als Hersteller oder Systemintegrator tun, um die Sicherheit meiner Anlagen und Erzeugnisse zu bewerten und sie rechtssicher im europäischen Wirtschaftsraum in Verkehr zu bringen?
In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick über die Anforderungen in Bezug auf Maschinensicherheit und wesentliche Komponenten im Konformitätsbewertungsverfahren zur CE-Kennzeichnung Ihrer Erzeugnisse (Maschinen und Anlagen).

Inhalt des Seminars:

  • Rechtliche Grundlagen der CE-Kennzeichnung
  • Konformitätsbewertungsverfahren mit folgenden Stationen:
  • Recherche der anzuwendenden Richtlinien und Normen
  • Festlegen der Grenzen, bestimmungsgemäße Verwendung
  • Risikobeurteilung nach DIN EN 12100
  • EG-Konformitätserklärung
  • Zusammenstellen der technischen Dokumentation
  • Wie sind integrierte Fertigungssysteme und Gesamtheiten von Maschinen zu bewerten?

Referent:
Joachim Ennen ist Inhaber der Firma en:plan aus Nordhorn. Als Sachverständiger für Maschinensicherheit und Referent im Thema Maschinen- und Arbeitsplatzsicherheit ist er in produzierenden Unternehmen insbesondere für die CE-Kennzeichnung der Maschinen und Arbeitsmittel nach Maschinenrichtlinie am Markt tätig.

Die Teilnehmerzahl ist auf max. 10 Teilnehmer begrenzt.

Termin: 15.09.2020, 09.00 - 16.00 Uhr

Veranstaltungsort: Der Ort wird noch bekanntgegeben.

Gebühr: 245,00 € zzgl. MwSt. für Kunststoffnetzwerk- und MEMA-Netzwerkpartner, 345,00 € zzgl. MwSt. für Nicht-Netzwerkpartner

Anmeldung: Online-Anmeldung

Anmeldeschluss: 08.09.2020

Veranstalter: Kunststoffnetzwerk in Zusammenarbeit mit dem MEMA-Netzwerk

Joachim Ennen wird den CE-Workshop leiten.

Fahrt zum Covestro Science Lab


- Leverkusen

Chemiekurs mal ganz praktisch – Schüler/innen blicken im „Covestro Science Lab“ hinter die Kulissen

Was passiert, wenn „die Chemie stimmt“, konnten 27 Schülerinnen und Schüler des zwölften Jahrgangs des Marianums Meppen während ihres Besuches im „Covestro Science Lab“ erleben. Im Rahmen einer Exkursion, die vom Kunststoffnetzwerk Ems-Achse organisiert wurde, machten sich die Nachwuchschemiker Anfang März schon früh mit dem Bus auf den Weg nach Leverkusen, um mithilfe modernster Labortechnik Trinkbecher aus Kunststoff herzustellen. Dafür ist das „Covestro Science Lab“ der ideale Ort: Der Covestro-Konzern, 2014 aus dem Bayer-Konzern hervorgegangen, bietet dort ein extra für Schulklassen voll ausgestattetes Kunststofflabor an, in dem die Schüler in verschiedenen Kleingruppen an einem gemeinsamen Ziel arbeiten können – ganz wie im Alltag einer großen Chemiefirma. Der Tag im „Covestro Science Lab“ soll den Teilnehmern in einer recht authentischen Arbeitsumgebung einen Einblick in die Praxis ermöglichen und eine neue Sicht auf das Arbeiten in naturwissenschaftlichen Bereichen eröffnen.

Gesponsert wurde diese Fahrt vom Kunststoffnetzwerk Ems-Achse unter der Betreuung von Thorsten Heilker: „Wir ermöglichen einmal im Jahr einer Gruppe Schülerinnen und Schülern aus der Region die Fahrt ins Schülerlabor. Es ist faszinierend zu sehen, wie die Schüler sich einbringen und neue Erfahrungen machen. Die Fahrt bewirkt hoffentlich bei den Teilnehmern ein besseres Verständnis, dass Kunststoffe nachhaltig, innovativ, technisch hoch entwickelt und vielseitig sind und für die Produktion von Kunststoffprodukten sehr unterschiedliche Berufsbilder dazugehören. Da es in unserem Netzwerk viele ausbildende Betriebe gibt, wäre es toll, wenn nicht zuletzt die Fahrt dazu beiträgt, dass sich die Jugendlichen bei der Berufswahl in der Kunststoffindustrie wiederfinden.“ Als Andenken an diesen Tag erhielt jede/r Schüler/in drei der selbst produzierten Kunststoffbecher.

Die Schüler/innen des Marianums erlebten einen spannenden Tag im Schülerlabor.

Betriebsbesichtigung Variotech GmbH


- Lise-Meitner-Str. 12, 48529 Nordhorn

Erstmalig wurde Ende Januar gemeinsam mit dem MEMA-Netzwerk eine "netzwerkübergreifende" Betriebsbesichtigung angeboten.
Die 25 Plätze für die Veranstaltung bei der Firma Variotech GmbH aus Nordhorn waren schnell vergeben, sodass eine Warteliste geführt wurde.
Der Geschäftsführer Herr Fleig stellte das Unternehmen Variotech und die Produkte vor. Im Anschluss gab es Einblicke in die Fertigung maßgeschneiderter Verpackungslösungen aus Kunststoff per Tiefziehverfahren. Die Teilnehmer/innen konnten sich vom hohen Digitalisierungsgrad der Produktion überzeugen.
Außerdem wurde deutlich, dass sich die Produktion von Kunststoffverpackungen durchaus mit Nachhaltigkeit verbinden lässt. Dies beweist zum Beispiel die Tatsache, dass Variotech aufgrund der nachhaltigen und ressourcenschonenden Arbeitsweise und der Einführung des ersten CO2-neutralen Werkstückträgers bereits zum zweiten Mal mit dem Nachhaltigkeitssiegel des Landes Niedersachsen ausgezeichnet wurde. Mit einem Imbiss und Austausch in gemütlicher Runde endete die Veranstaltung.


Aufgrund der positiven Resonanz sowie der guten Möglichkeit zum Netzwerken bei diesem Veranstaltungsformat sind weitere gemeinsame Betriebsbesichtigungen geplant. Interessierte Firmen können sich gerne beim Netzwerkmanagement melden.

Die Teilnehmer der Betriebsbesichtigung bei Variotech.

Strategie-Workshop des Kunststoffnetzwerks läutet Aufbruch ein


- Lingen (Ems)

„Das Kunststoffnetzwerk hat noch viel Potenzial!“ Mit dieser Erkenntnis verabschiedeten sich die Lenkungsausschussmitglieder des Kunststoffnetzwerks Ems-Achse nach einem sechsstündigen Strategie-Workshop, der gemeinsam mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen durchgeführt wurde. Acht Teilnehmende aus unterschiedlichen Unternehmen haben sich im IT-Zentrum Lingen getroffen, um sich über die zukünftige strategische Ausrichtung des Netzwerks auszutauschen. Mithilfe verschiedener Methoden erarbeiteten die Teilnehmer in Arbeitsgruppen unter anderem Kommunikationsstrategien für das Kunststoffnetzwerk und analysierten Zielgruppenprofile.

Thorsten Heilker, zuständiger Netzwerkmanager des Landkreises Grafschaft Bentheim, der gemeinsam mit Alexander Bose vom Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen den Workshop initiiert hatte, zeigte sich mit dem Ablauf und den Arbeitsergebnissen sehr zufrieden. „Es freut mich besonders, dass der Austausch in den Arbeitsgruppen konstruktiv und selbstkritisch erfolgt ist. Sowohl Ort als auch die Gruppengrößen boten die perfekte Voraussetzung, um eine Vertrauensatmosphäre zu schaffen, in der verschiedene Dinge zur Sprache kommen konnten“, so Heilker.

Künftig sollen die im Workshop erlernten Methoden in der Netzwerkarbeit zum Einsatz kommen, da diese aus Sicht der Teilnehmenden auf viele andere Themen anwendbar sind. Für Alexander Bose vom Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen ein voller Erfolg. „Wir vom Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen möchten Hilfe zur Selbsthilfe bieten. Die Rückmeldungen der Teilnehmenden während des Workshops haben gezeigt, dass es uns gelungen ist.“

Der Lenkungsausschuss des Kunststoffnetzwerks wird die Ergebnisse in den nächsten Sitzungen verarbeiten. Ein weiterführender Workshop in 2020 ist in Planung. „Wir wollen unser Netzwerk durch zusätzliche Aktivitäten und klare Schwerpunktsetzungen weiterentwickeln. Die Ergebnisse des Workshops geben nun die Richtung vor“, bilanziert Heilker.

Gemeinsame Arbeit an der Strategie des Kunststoffnetzwerks (hier v. li.): Rüdiger Köhler (Georg Utz GmbH), Christian Schulze Severing (Baerlocher GmbH) und Thorsten Heilker (Kunststoffnetzwerk Ems-Achse).

Kunststoffnetzwerk besucht mit 140 Personen die K-Messe in Düsseldorf


- Messe Düsseldorf

An acht Messetagen traf sich in Düsseldorf das „Who is Who“ der Kunststoffbranche. 3.333 Aussteller aus 63 Nationen präsentierten auf der weltweit führenden Fachmesse der Kunststoff- und Kautschukindustrie, der „K“ in Düsseldorf, Produkte und Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Kunststoffproduktion. Fast schon ein wenig traditionell lud das Kunststoffnetzwerk Ems-Achse auch in diesem Jahr Interessierte aus der Region nach Düsseldorf ein, um  Kunststoffe hautnah sowie Technik zum Anfassen zu erleben.

Rund 140 Personen nahmen das Angebot an und statteten der K-Messe einen eintägigen Besuch ab. Mit dabei waren u.a. die Auszubildende zum/r Verfahrensmechaniker/in Kunststoff- und Kautschuktechnik der Berufsschulen Nordhorn und Wittmund sowie weitere technische und kaufmännische Auszubildende der hiesigen Branche. Den Besuchern wurde ein vielfältiges Programm geboten: sie konnten alles rund um die Themen Maschinen und Ausrüstung, Rohstoffe und Hilfsstoffe und Halbzeuge, technische Teile und faserverstärkte Kunststoffteile erfahren.

In 18 großen Messehallen wurden riesige Produktionsmaschinen sowie automatisierte Maschinen und Roboter im laufenden Betrieb präsentiert, vielfältige Produkt- und Rohstoffneuheiten vorgestellt sowie in spannenden Vorträgen umfangreiche Informationen gegeben.

Ein besonderer Fokus der diesjährigen Messe lag auf den Themen Recyclingsysteme, nachhaltige Rohstoffe und ressourcenschonende Verfahren, Umweltverträglichkeit und Abfallvermeidung, also einen verantwortungsvollen Umgang mit Kunststoff. Auch verschiedene regionale Unternehmen wie die Firmen Reinert Ritz, Röchling oder Baerlocher waren auf der Messe vertreten. In Düsseldorf stellte die Branche eindrucksvoll unter Beweis, dass Kunststoff nach wie vor ein innovativer, unverzichtbarer und zukunftsweisender Werkstoff ist. Mit vielfältigen Eindrücken traten die Jugendlichen die Heimreise an.

Aufgrund der sehr positiven Resonanz wird das Netzwerk zur nächsten K-Messe 2022 wieder eine Tagesfahrt anbieten.

Die Ems-Achse hat ein Video zur Tagesfahrt erstellt: https://www.youtube.com/watch?v=uO-V3SPY7Ls

Gruppenfoto der Delegation aus der Ems-Achse zum Abschluss des Messebesuches am Stand von PlasticsEurope (Bild: Ulrik Eichentopf / PlasticsEurope)

Job-Bus der Ems-Achse bei der Firma bekuplast


- bekuplast Gmbh, Ringe

In den Herbstferien hatten Schüler/-innen wieder die Möglichkeit, Unternehmen und Berufe aus der Region kennenzulernen.
Die von der Ems-Achse u.a. in Kooperation mit dem Kunststoffnetzwerk angebotenen Job-Busse ermöglichen es Schüler/-innen und Eltern, an einem Tag mehrere Betriebe und Ausbildungsberufe kennenzulernen. 

Am 15.10.2019 besuchte ein Job-Bus u.a. die Firma bekuplast in Ringe. Zunächst wurden das Unternehmen sowie die Ausbildungsberufe Verfahrensmechaniker/in für Kunststoff- und Kautschuktechnik sowie Maschinen- und Anlagenführer/in vorgestellt.
Während einer anschließenden Betriebsführung konnten die Schüler/-innen wertvolle Einblicke in die Arbeit dieser Berufsfelder gewinnen.

Betriebe, die Interesse am Besuch eines Job-Buses in Ihrem Unternehmen haben, können sich gerne unverbindlich beim Netzwerkmanager melden.

Fortbildung für Grundschullehrkräfte "Kunos coole Kunststoff-Kiste" bei der Georg Utz GmbH in Schüttorf


- Georg Utz GmbH, Schüttorf

Fortbildung für Grundschullehrkräfte "Kunos coole Kunststoff-Kiste" bei Utz in Schüttorf

Fünf kleine Kunst(stoff)stücke: Einen Styroporballselber oder eine Mini-Wasseraufbereitungsanlage herstellen, das sind zwei der fünf Experimente, die in "Kunos cooler Kunststoff-Kiste" enthalten sind. Dieser Experimentierkoffer für Kinder zwischen sechs und zehn Jahren kann ein wichtiger Baustein zur naturwissenschaftlichen Bildung im Grundschulalter darstellen. Mit den im Koffer zusammengestellten und beschriebenen Experimenten werden Grundschulkinder spielerisch an das Thema Kunststoff und die Naturwissenschaften herangeführt. Fast alle Experimente können die Schüler selber durchführen.

In Zusammenarbeit mit PlasticsEurope hat das Kunststoffnetzwerk Ems-Achse am 09. September 2019 die kostenlose Lehrerfortbildung angeboten. Die Georg Utz GmbH in Schüttorf war als Mitglied des Kunststoffnetzwerkes gerne Gastgeber. Frau Rühl vom Wirtschaftsverband PlasticsEurope stellte den 20 Lehrerinnen und Lehrern "Kunos coole Kunststoff-Kiste" vor und zeigte die Zusammenhänge zum Alltag auf. Jede an der Fortbildung teilnehmende Schule erhielt ein kostenloses Exemplar der Kunststoff-Kiste sowie einen Klassensatz Schülerhefte. Die Grundschulen können im Anschluss zudem pro Jahr ein Nachfüllset mit dem Verbrauchsmaterial kostenlos bestellen.

Bei einem Rundgang durch die Produktion lernten die Gäste zudem viel Neues über die Verarbeitung von Kunststoffen und konnten erleben, welchen hohen Stellenwert das Thema Nachhaltigkeit bei der Georg Utz GmbH hat.

Für den Unterricht gerüstet: Die Vorstellung von Kunos cooler Kunststoff-Kiste bei der Georg Utz GmbH in Schüttorf fand auf Einladung des Kunststoffnetzwerks der Ems-Achse statt.

BAM! BOOM! BANG! Wissenschaftsshows 2019 in Lingen (Ems) und Leer


- Theater an der Wilhelmshöhe Lingen (Ems), Theater an der Blinke Leer

Inzwischen hat sich die Wissenschaftsshow BAM! BOOM! BANG! zu einer festen Institution im Gebiet der Ems-Achse entwickelt. Die Show von Dr. Stephan Leupold mit knalligen und rauchigen Kunststoff- und Chemie-Experimenten, die Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaften begeistern soll, fand 2019 in Leer und Lingen (Ems) statt.

An diesen "neuen" Standorten war die Resonanz mit jeweils um die 300 Anmeldungen sehr positiv. Die Inselschulen aus Baltrum und Spiekeroog machten beispielsweise einen Ausflug mit Übernachtung nach Leer, um die Show zu besuchen.

Das Kunststoffnetzwerk Ems-Achse organisiert die Show und setzt sich dafür ein, den Bekanntheitsgrad der Kunststoffindustrie als zukunftssichere Wirtschaftsbranche zu erhöhen und Schülerinnen und Schüler für naturwissenschaftliche oder technische Berufe zu gewinnen.

Vor der Show und in der Pause konnten sich die Besucher über Ausbildungsberufe in der lokalen Kunststoffindustrie in der Firmenausstellung informieren.

Einige Eindrücke wurden in einem Video zusammengestellt, das die Ems-Achse erstellt hat. Auch in 2020 werden wieder kostenlose Wissenschaftsshows in der Ems-Achse (Nordhorn, Meppen, Aurich) stattfinden. Weitere Informationen folgen.

Labor für Faserverbundkunststoffe


- Hochschule Osnabrück

Labor für Faserverbundkunststoffe an der Hochschule Osnabrück

Elektromobilität, Leichtbau, Nachhaltigkeit - an diesen zukunftsweisenden Themenfeldern arbeiten Wissenschaftler der Hochschule Osnabrück im neueröffneten Labor für Faserverbundkunststoffe (FVK).

(Osnabrück, 09.10.2017) Kurz vor Beginn des Wintersemesters wurde an der Hochschule Osnabrück ein neues Labor eröffnet: das Labor für Faserverbundkunststoffe (FVK). Zusammen mit dem Labor für Kunststoff-Simulation - ebenfalls geleitet vom Kunststoff-Experten Prof. Dr.-Ing. Thorsten Krumpholz - widmet es sich dem Thema "Leichtbau auf Basis von Faserverbundkunststoffen".

"Mit dem neuen Labor wollen wir unsere Studierenden praktisch an diesen Hochleistungswerkstoff heranführen, der zuletzt enorm an Bedeutung gewonnen hat", so der Laborleiter Prof. Krumpholz. Ab jetzt absolvieren hier Studierende der Dental-, Verfahrens- und Werkstofftechnik, aber auch anderer Fachbereiche ihre Praktika: An großzügigen, nach dem letzten Stand der Technik ausgestatteten Arbeitsplätzen lernen sie die Verarbeitungsverfahren Handlaminieren, Harzinfusion und SMC-Pressen selbst anzuwenden. So können sie auch eigene Prüfplatten und Bauteile - wie Longboards für den Eigenbedarf - herstellen und zerstörend prüfen.

Angewandte Forschung und Technologietransfer spielen eine gleichgewichtige Rolle im neuen Labor - wie in allen 84 Laboren der forschungsstärksten Fachhochschule Niedersachsens. Hier will das Laborteam - auch gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern - viele offene, teils drängende Fragen zu Möglichkeiten und Grenzen der FVK klären.

"Die Anwendung dieser Leichtbau-Werkstoffe steht und fällt mit der Möglichkeit, deren mechanisches Verhalten zu simulieren", so Prof. Krumpholz. Hier biete sein Labor der Industrie Unterstützung bei der Kalibrierung und Anwendung der Materialmodelle an. Im Bereich der naturfaserverstärkten Composite werde an der Entwicklung und Verbesserung geeigneter Material- und Versagensmodelle gearbeitet.

Weitere Informationen zum FVK-Labor der Hochschule Osnabrück stehen im Internet bereit: www.hs-osnabrueck.de/labor-fuer-fvk.

Kurz vor Semesterbeginn wurde das Labor für Faserverbundwerkstoffe an der Hochschule Osnabrück eröffnet. (Foto: Hochschule Osnabrück)

10 Jahre Kunststoffnetzwerk Ems-Achse


- EEZ Aurich

Jubiläum des Kunststoffnetzwerks Ems-Achse

Moderation Uwe Haring, Geschäftsführer Zweckverband ecopark

12:00 Uhr come together bei Getränken
Spritzgießen "LIVE"

13:00 Uhr Begrüßungen
Friedrich Kethorn, Landrat des Landkreises Grafschaft Bentheim
Hardwig Kuiper, Geschäftsführer der Trägergesellschaft des Energie-, BildungsundErlebnis-Zentrums (EEZ) / 1. Stadtrat der Stadt Aurich
Kunststoffnetzwerk Ems-Achse

13:30 Uhr Dirk E.O. Westerheide, Präsident GKV: "Kunststoffverarbeitung in Deutschland -Eine Erfolgsgeschichte mit Zukunft"

14:00 Uhr Daniel Stricker, Chefredakteur KI Kunststoff Information: "Aktuelle Entwicklungen in den Kunststoffmärkten"

14:30 Uhr Christoph Kugler, Gruppenleiter Prozessmesstechnik SKZ - Das Kunststoff-Zentrum: "Die SKZ-Modellfabrik: Industrie 4.0 zum Anfassen"

15:00 Uhr Podiumsdiskussion

15:40 Uhr Ausblick Kunststoffnetzwerk Ems-Achse

16:00 Uhr Besichtigungen KTA (Rotorblattfertigung Enercon) / EEZ

18:00 Uhr Netzwerken bei Fingerfood

Ort: Energie-, Bildungs- und Erlebnis-Zentrum (EEZ) Aurich, Osterbusch 2, 26607 Aurich

Kontakt

Geschäftsstelle Kunststoffnetzwerk Ems-Achse
Ansprechpartner: Dr. Thorsten Heilker
E-Mail kunststoffnetzwerk@grafschaft.de
Telefon 05921 96-2309
Telefax 05921 96-52309

Besucheranschrift:
NINO-Allee 11
48529 Nordhorn

Postanschrift:
van-Delden-Straße 1-7
48529 Nordhorn

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