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13. November 2025
Bei einer Betriebsbesichtigung öffnete die Reinert Ritz GmbH in Nordhorn ihre Türen für Mitglieder des Kunstoffnetzwerks und des MEMA Netzwerks. Das Familienunternehmen zeigte, wie konsequente Qualitätskontrolle, Energieeffizienz und qualifizierte Fachkräfte zusammenwirken – und warum „Qualität statt Kompromisse“ hier gelebter Alltag ist.
Rund 30 Teilnehmende des Kunststoffnetzwerks und des MEMA-Netzwerks der Emsachse besuchten die Reinert Ritz GmbH in Nordhorn. Das Familienunternehmen zählt zu den führenden Herstellern hochwertiger Kunststoff-Bauteile und beliefert weltweit Kunden aus Industrie und Infrastruktur.
Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Themen Qualitätssicherung, Energieeffizienz und Fachkräftebindung. „Qualität entscheidet über Lebensdauer“, betonte Geschäftsführer Malte Ritz. In einigen internationalen Beschaffungsmärkten außerhalb Europas greifen Hersteller aus Kostengründen mitunter auf minderwertige Kunststoffe zurück, ohne ausreichende Qualitätssicherung – mit der Folge, dass Bauteile bereits nach wenigen Jahren ersetzt werden müssen. Reinert Ritz prüft deshalb alle Materialien im eigenen Labor, bevor sie verarbeitet werden.
Das Unternehmen setzt zudem seit Jahren auf Photovoltaik-Anlagen auf allen Hallendächern und arbeitet kontinuierlich an der Optimierung der Energieeffizienz. Auch bei zunehmender Automatisierung bleibt die Qualifikation der Mitarbeitenden zentral: Jede Maschine wird von Fachpersonal bedient, um Präzision und Qualität sicherzustellen.
Die Teilnehmenden zeigten sich beeindruckt von der Größe der Fertigung und der hohen Eigenleistungstiefe – ein Beleg für das technische Know-how des Unternehmens.